Heidi Swain – Frühling im Kirschblütencafé

*Rezensionsexemplar*

Mit Frühling im Kirschblütencafé habe ich nun mein erstes Buch von Heidi Swain gelesen und ich bin wirklich begeistert. Ich konnte das Buch absolut nicht zur Seite legen und so wurden aus 2-3 Kapitel am Abend 4-5 Stunden Lesewahnsinn, die ganze Nacht durch, bis das Buch zu Ende war. Nicht nur der Schreibstil ist total mitreißend, auch die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen.

Allgemeine Informationen

Titel: Frühling im Kirschblütencafé
Autor: Heidi Swain
Seitenzahl: 448
Genre: Liebesroman
Verlag: Penguin
Kosten: 10,00 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 12. Februar 2018

Das Backcover zum Nachlesen:

Meine Meinung zu „Frühling im Kirschblütencafé“

Einteilung/Lesbarkeit – Der Schreibstil von Heidi Swain hat mich total gefangen. Es ging schon direkt spannend los und ich konnte das Buch nicht aus der Hand lesen, bevor ich es nicht durchgelesen hatte. Mit 30 Kapiteln plus Epilog, die eine Länge von ca. 12-15 Seiten haben, kann man sich das Buch normalerweise gut einteilen. Die Kapitel haben also eine gute Länge, wodurch der Lesefluss nicht gestört wird.

Story – Lizzie Dixon kann es kaum glauben, welch einen tollen Tag ihr Freund ihr zum Geburtstag beschert und hofft auf einen Antrag. Doch leider trifft genau das Gegenteil ein und ihr Freund trennt sich von ihr. Lizzie bekommt von ihrer Freundin Jemma das Angebot nach Hause zu kommen und in die Wohnung über Jemmas neuen Café einzuziehen. Dort hilft Lizzie bei den Vorbereitungen für die Eröffnung und fängt an sich wieder selbst zu finden. Was ihr Highschool Schwarm Ben mit ihrem Leben zu tun hat, könnt ihr selbst im Buch nachlesen…

Fazit zu „Frühling im Kirschblütencafé“

Mich konnte das Buch wirklich überzeugen. Die Geschichte hat mir sehr zugesagt und konnte mich vollends überzeugen. Auch der Schreibstil hat mich komplett gefangen, sodass ich das Buch erst aus der Hand legen konnte, als ich es in einem Zug durchgelesen hatte. Das sagt bei mir schon immer viel aus.

Von mir gibt es für das Buch volle 5 Sterne!

Allerliebst

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Marie Vareille – Vielleicht ist es ja Liebe

*Rezensionsexemplar*

Mit „Vielleicht ist es ja Liebe“ habe ich nach „Manchmals ist es schon, dass du mich liebst“ das zweite Buch von Marie Vareille gelesen. Auch diesmal konnten mich sowohl die Story als auch der Schreibstil wieder mitreißen. Es handelt sich um einen Liebesroman mit viel Witz und Realitätsbezug.

Allgemeine Informationen

Titel: Vielleicht ist es ja Liebe
Autor: Marie Vareille
Seitenzahl: 352
Genre: Liebesroman
Verlag: Penguin
Kosten: 10,00 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 11. Juni 2018

Das Backcover zum Nachlesen:

Meine Meinung zu „Vielleicht ist es ja Liebe“

Einteilung/Lesbarkeit – Zunächst muss ich sagen, dass das, was ich an Büchern meistens hasse auch hier leider der Fall war. Und zwar zu kurze Kapitel. Wenn die Kapitel über 5 Seiten gingen, waren sie schon lang. Das ist nicht nur nervig, sondern lässt sich auch schlecht einteilen. So etwas mag ich leider gar nicht. Der Schreibstil an sich war jedoch wie schon bei „Manchmal ist es schön, dass du mich liebst“ sehr mitreißend.

Die Story – Die Geschichte hinter Vielleicht ist es ja Liebe ist ganz einfach. Isabelle ist Schauspielerin, hat aber so gut wie keine Aufträge. Als sie dann das Angebot von einer jungen YouTuberin bekommt, mit ihr und ihrer Familie als Kindermädchen in den Urlaub zu fahren, um dort ihren Vater zu verführen, dass dieser seine Hochzeit absagt, sagt sie zu. Aber auch nur, weil ihr eigenes Leben am auseinanderbrechen ist. Doch während ihres Auftrages hat Isabelle auch zunehmend mit ihren eigenen Gefühlen zu kämpfen…

Mein Fazit zu „Vielleicht ist es ja Liebe“

Das Backcover klingt zunächst wirklich spannend. Die Geschichte auch. Ich habe mir das Ende des Buches ganz anders vorgestellt, als es letzten Endes ausgeht. Ich war ehrlich gesagt tatsächlich bis ca. 10 Seiten vor Schluss voll auf dem Holzweg. Die Geschichte selbst war wirklich mitreißend und spannend. Das Buch an sich mit den wirklich winzigen (2-5 Seiten) Kapiteln war aber wirklich alles andere als schön. Man hätte durchaus auch einige Kapitel zusammenfassen können.

Aufgrund der Geschichte und des Schreibstils vergebe ich allerdings trotzdem 4 Sterne.

Allerliebst

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Valentina Cebeni – Die Blütenmädchen

*Rezensionsexemplar* 

So langsam schrumpft mein SUB gewaltig. Allein in diesen Monat war das nun Buch 6, das ich gelesen habe. Durch das schöne Wetter liege ich täglich mind. eine Stunde im Garten und lese. Mit „Die Blütenmädchen“ habe ich mein erstes Buch von Valentina Cebeni gelesen und war wirklich sehr angetan, sowohl von der Story als auch vom Schreibstil.

Allgemeine Informationen

Titel: Die Blütenmädchen
Autor: Valentina Cebeni
Seitenzahl: 416
Genre: historischer Roman
Verlag: Penguin Verlag
Kosten: 10,00 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 12. März 2018

Das Backcover zum Nachlesen:

Klappentext – „Ich kann gar nicht glauben, dass ich wirklich hier bin“, murmelte Dafne und blieb im Wohnzimmer stehen, während ihre Großmutter Clelia sich in der Küche zu schaffen machte. Wieder über den altvertrauten Terracottaboden zu gehen, war wie eine Reise in die Vergangenheit. Nichts hatte sich verändert, alles war so, wie sie es in Erinnerung hatte:Der Duft nach Lavendelwachs, mit dem Clelia die Möbel polierte, die Häkelarbeit auf dem Sessel neben dem Fenster, die Wolldecke zusammengefaltet auf der Armlehne, die vielen Bücher und frischen Blumen im ganzen Haus – ihrem Zuhause.

Meine Meinung zu „Die Blütenmädchen“

Einteilung/Lesbarkeit  – Das Buch ist in insgesamt 42 Kapitel unterteilt. Bei nicht mal 420 Seiten sind das also im Schnitt weniger als 10 Seiten pro Kapitel. Das fände ich okay, doch leider sind die Kapitel sehr unterschiedlich in der Länge, mal nur 3-4 Seiten und mal 15. Das finde ich anstrengend beim Lesen. Der Schreibstil von Valentina Cebeni ist allerdings gut. Man kann sich gut mit dem Hauptcharakter identifizieren und fiebert richtig mit.

Story – In „Die Blütenmädchen“ geht es um Dafne, die wieder in ihren Heimatort zurückkehrt und die Werkstatt ihres Großvaters wieder aufbaut um dort alten Sachen wieder neues Leben schenken. Dabei hilft ihr der Handwerker Milan. Durch die Entdeckung einer Zwillingsuhr, die sowohl sie als auch Milan besitzt kommt Dafne ihrem lang gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur und verinnerlicht, dass Milan nicht aus Zufall in ihre Heimat gekommen ist.

Fazit zu „Die Blütenmädchen“

Um ehrlich zu sein, habe ich noch nicht verstanden, wieso das Buch „Die Blütenmädchen“ heißt, denn mit Blüten kommt kaum etwas in dem Buch vor. Der Name ist daher etwas verwirrend. Dennoch ist die Geschichte um Dafne und Milan sehr herzzerreißend und schön. Auch der Schreibstil von Valentina Cebeni hat mir sehr zugesagt.

Von mir gibt es für dieses Buch 3,5 von 5 Sternen.

Allerliebst

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