Kristina Valentin – Ein Sommer und ein ganzes Leben

Rezensionsexemplar

„Ein Sommer und ein ganzes Leben“ – Schon der Titel hört sich total sommerlich an, und deshalb hatte ich mich auch gefreut, das Buch zu lesen. Es ist erst im März diesen Jahres erschienen und  war mein erstes Buch, das ich von Kristina Valentin gelesen habe. Und ich muss sagen, ich habe Lust auf mehr. Aber jetzt erst mal die Infos zu diesem Roman.

 

Allgemeine Informationen

Titel: Ein Sommer und ein ganzes Leben
Seitenzahl: 287
Autor: Kristina Valentin
Genre: Liebesroman
Verlag: Diana
Kosten: 9,99 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 12. März 2018

Das Backcover zum Durchlesen:

Klappentext – Katharina darf mit ihren beiden Kindern unverhofft eine wunderschöne alte Villa hüten, doch die ersehnte Ruhe stellt sich nach dem Umzug nicht ein. Denn zeitgleich steht plötzlich ihre berufliche Existenz auf dem Spiel. Als ihr der neue Nachbar David ein spontanes Jobangebot macht, sagt sie zu. Von nun an verbringt Katharina viel Zeit im Büro des charmanten Mittdreißigers, der im Rollstuhl sitzt und genauso aussieht, wie ein gutaussehender Mann aussehen muss. Natürlich darf sich Katharina nicht verlieben, das ist seit Jahren ihre Devise. Und doch lassen sie Davids blaue Augen nicht mehr los…

Meine Meinung zu „Ein Sommer und ein ganzes Leben“

Einteilung/Schreibstil – Das Buch gefällt mir vom Schreibstil sehr gut. Kristina Valentin hat einen angenehmen Schreibstil und zieht das Buch nicht künstlich in die Länge. Das Buch ist aufgeteilt in 21 Kapitel, die alle zwischen 10 und 15 Seiten lang sind, was ich zum Lesen sehr angenehm finde, denn so kann man das wirklich gut einteilen.

Die Story – Katharina darf zusammen mit ihren zwei Kindern die alte Villa ihrer besten Freundin hüten. Nach dem Umzug scheint ihr Leben auseinander zu brechen, doch ihr Nachbar David hilft Katharina, das Leben wieder in geeignete Bahnen zu lenken. Durch ein Jobangebot von David, sehen sich die beiden täglich und kommen sich näher. Doch beide haben eine Vergangenheit, über die sie nicht gerne sprechen.

Mein Fazit zu „Ein Sommer und ein ganzes Leben“

Das Buch ist ein wirklich toller, leichter Sommerroman. Definitiv nicht schlecht und lesenswert. Allerdings nichts, das man unbedingt gelesen haben muss. Es macht Spaß das Buch zu lesen und auch die Geschichte ist wirklich toll erzählt. Man kann sich gut in Katharina hinein versetzen und mitfühlen.

Für den leichten Sommerroman von Kristina Valentin gebe ich 4 Sterne.

Allerliebst

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Kristin Harmel – Solange am Himmel Sterne stehen

Ende letzten Jahres habe ich euch das Buch „Heute fängt der Himmel an“ von Kristin Harmel vorgestellt. Ich war total begeistert vom Schreibstil und der Geschichte, sodass ich bei meiner Rebuy-Bestellung kurz darauf auch direkt ein anderes Buch von Kristin Harmel mitbestellt. Mit „Solange am Himmel Sterne stehen“ habe ich nun das zweite Buch von Kristin Harmel durch und verfalle immer mehr ihrem Schreibstil.

Allgemeine Informationen

Titel: Solange am Himmel Sterne stehen
Seitenzahl: 480
Autor: Kristin Harmel
Genre: Liebesroman
Verlag: Blanvalet Verlag
Kosten: 9,99 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 15. April 2013

Das Backcover zum Durchlesen: 

Der Klappentext: Die 36-jährige Hope McKenna-Smith hat im Leben schon viele Rückschläge einstecken müssen – und nun ist ihre geliebte Großmutter Rose, bei der sie aufwuchs, an Alzheimer erkrankt. An einem von Roses wenigen klaren Tagen begleitet Hope ihre Großmutter zum Sonnenuntergang an den Strand. Während über ihnen der Abendstern zu leuchten beginnt, bittet Rose ihre Enkelin, nach Paris zu reisen und dort nach Menschen zu suchen, von denen diese noch nie gehört hat… Hope ahnt nicht, dass sie kurz davor steht, das lang gehütete Geheimnis ihrer Großmutter zu lüften. Und dass diese es preisgibt, um ihrer Enkelin ein letztes Geschenk mitzugeben: den Weg zum Glück!

Meine Meinung zu „Solange am Himmel Sterne stehen“

Einteilung/ Schreibstil – Das Buch ist in insgesamt 33 Kapitel unterteilt. Die meisten der Kapitel sind aus Sicht von Hope geschrieben. Zwischendurch finden sich allerdings Kapitel wieder, die komplett kursiv gedruckt sind. In diesen Kapiteln erzählt Rose, die Großmutter von Hope, ihre Geschichte.  Und auch eine tolle Idee: In dem Buch sind auch Rezepte abgedruckt. Der Schreibstil ist wieder spannend, mitreißend und vor allem mitfühlend. Ich konnte mich kaum von dem Buch losreißen.

Die Story – Hope hat vor ein paar Jahren die Bäckerei der Familie übernommen und führt sie seit dem. Nachdem ihre Mutter gestorben ist, wird der Zustand ihrer Großmutter auch zunehmend schlechter, da diese an Alzheimer leidet. An einem klaren Tag steckt Rose ihrer Enkelin eine Liste mit Namen zu und bittet sie nach Paris zu fahren und herauszufinden, was mit diesen Personen passiert ist. Da die Bäckerei vor dem Ruin steht ist sich Hope unsicher, lässt sich von ihrer Tochter dann allerdings überreden und schafft es so die Vergangenheit in Paris ans Licht zu bringen.

Mein Fazit zu „Solange am Himmel Sterne stehen“

Der Roman von Kristin Harmel ist einer der Art, wie ich sie am liebsten lese. Nämlich mit geschichtlichem Hintergrund. In diesem Buch geht es um den Holocaust während des zweiten Weltkrieges. Natürlich nur nebensächlich, jedoch lernt man auch so noch viel dazu, was mich früher im Geschichtsunterricht langweilte.

Hope erinnert mich irgendwie ein bisschen an mich selbst. Sie fühlt sich wie eine Versagerin, weil sie ihr Studium abgebrochen hat, da sie mit ihrer Tochter schwanger wurde. Sie übernahm die Bäckerei, die seit 60 Jahren ihrer Familie gehört und hat das Gefühl darin nicht aufzugehen. Doch als sie sich auf die Suche nach den Personen macht, lernt sie eine andere Seite an sich kennen. Sie lernt es sich zu öffnen und die Hoffnung nicht zu verlieren. Genauso wie ihre Großmutter es nie getan hat.

Die Geschichte ist unglaublich erzählt und hat mich komplett umgehauen, sodass ich die letzten Seiten mit Tränen in den Augen gelesen habe. Keine zwei Tage hat es gedauert, bis ich das Buch durchgelesen hatte. Daher gibts von mir auch klare 5 Sterne!

Allerliebst


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Claudia Winter – Die Wolkenfischerin

Rezensionsexepmplar

Im Februar hatte ich leider andere Gedanken von die mich auch das Lesen nicht abhalten konnten. Doch jetzt habe ich endlich geschafft das Buch fertig zu lesen, das ich bereits vor drei Wochen angefangen habe. Ich persönlich finde es immer schrecklich, wenn ich so lange für ein Buch brauche. Eigentlich will ich sie immer nach max. einer Woche durch haben. Warum das mit „die Wolkenfischerin“ von Claudia Winter nicht klappte, erzähle ich euch heute.

Allgemeine Informationen

Titel: Die Wolkenfischerin
Seitenzahl: 400
Autor: Claudia Winter
Genre: Liebesroman
Verlag: Goldmann Verlag
Kosten: 9,99 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 18. Dezember 2017

Das Backcover zum Durchlesen: 

Der Klappentext: Charmant und gewitzt hat sich Claire Durant auf der Karriereleiter eines Berliner Gourmet-Magazins ganz nach oben geschummelt. Denn niemand ahnt, dass die Französin weder eine waschechte Pariserin ist noch Kunst studiert hat – bis sie einen Hilferuf aus der Bretagne erhält, wo sie in Wahrheit aufgewachsen ist: Ihre Mutter muss ins Krankenhaus und kann Claires gehörlose Schwester nicht allein lassen. Claire reist das kleine Dorf am Meer und ahnt noch nicht, dass ihre Gefühlswelt gehörig in Schieflage geraten wird. Denn ihr Freund Nicolas aus gemeinsamen Kindertagen ist längst nicht mehr der schüchterne Junge, der er einmal war, und dann taucht aus heiterem Himmel auch noch ihr Chef auf. Clair muss improvisieren, um ihr Lügengespinst aufrechtzuerhalten – und stiftet ein heilloses Durcheinander in dem sonst so beschaulichen Örtchen Moguériec…

Meine Meinung zu „die Wolkenfischerin“

Einteilung/ Schreibstil – Die ersten  5 Kapitel  sind geteilt. Der eine Teil erzählt die Geschichte von Claire in der Gegenwat, der andere Teil kümmert sich um die Jugend von Gwenaelle. Diese beiden Geschichten nähern sich immer mehr an, sodass ab Kapitel 6 alles in der Gegenwart um Claire geht. Der Schreibstil ist für mich leider etwas schwierig, da zwischendurch immer mal französische Ausdrücke verwendet werden, die meist erklärt werden. Dennoch finde ich es schwierig.

Die Story – Claire hat sich auf der Karriereleiter in Berlin nach oben gearbeitet. Doch ihre Karriere baut auf einer Mauer aus Lügen auf. Als ihr der Posten als Chefredakteurin angeboten wird, gerät ihr Leben in Schieflage. Denn ihre Mutter liegt in Frankreich im Krankenhaus und Claire soll auf ihre gehörlose Schwester aufpassen. Doch leider hat ihr Chef andere Pläne für sie, so schickt er sie zu einer Kunstausstellung nach Paris, da er denkt, dass sie Pariserin ist. In ihrer eigentlichen Heimat angekommen, bemerkt sie, dass ihr Chef sich ebenfalls in ihre Heimat aufgemacht hat. Jetzt muss sie kreativ werden um nicht aufzufliegen.

Fazit zu „die Wolkenfischerin“

Wie schon erwähnt, finde ich den Schreibstil mit den französischen Ausdrücken schwierig. Ob das daran liegt, dass ich kein französisch spreche und auch eigentlich sonst auf alles, was mit Frankreich zu tun hat allergisch reagiere, kann ich nicht so genau sagen. Nachdem ich die ersten 5 Kapitel endlich um hatte, in denen ich anfangs den Zusammenhang nicht verstand, ging es. Dann wurde das Buch auf einmal spannend und ich konnte kaum aufhören zu lesen.

Die Story hat mir, trotz dessen, dass sie in Frankreich spielt, ziemlich zugesagt. Es gab viele Twists und man wusste nie so genau, was einen als nächstes erwartet. Dennoch stören mich diese französischen Ausdrücke. Daher gibt es von mir „nur“ 3,5 Sterne.

Allerliebst

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Marie Vareille – Manchmal ist es schön, dass du mich liebst

Heute stelle ich euch das erste Buch vor, dass ich über das Bloggerportal geschickt bekommen habe. Es handelt sich um einen typischen leichten Frauenroman. „Manchmal ist es schön, dass du mich liebst“ wurde von Marie Vareille geschrieben und spielt in Frankreich. Die Geschichte dreht sich um die zwei Freundinnen Chloe und Constanze, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Allgemeine Informationen

Titel: Manchmal ist es schön, dass du mich liebst
Seitenzahl: 320
Autor: Marie Vareille
Genre: Liebesroman
Verlag: Penguin Verlag
Kosten: 10 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 13. Juni 2017

Das Backcover zum Durchlesen: 

Meine Meinung zu „Manchmal ist es schön, dass du mich liebst“

Einteilung/Schreibstil – Das Buch ist zweigeteilt. Die Kapitel wechseln sich immer ab. Mal wird aus Sicht von Chloe und dann wieder aus Sicht von Constanze erzählt. Chloes Kapitel sind normal geschrieben, während Constanze immer Tagebuch schreibt und man die Tagebucheinträge liest. Das finde ich total spannend gehalten und wäre mir das Dschungelcamp nicht dazwischen gekommen, hätte ich es bestimmt schon früher fertig gehabt.

Story – Chloe und Constanze sind Freundinnen, die total unterschiedlich sind. Sie lernten sich in einem Buchclub kennen. Während Chloe ein richtiger Männermgnet ist und das auch ausnutzt, ist Constanze seit Jahrem im „no-sex-land“ gefangen und findet einfach nicht den Richtigen. Beide sind unzufrieden und so schließen sie einen Pakt, dass jede ein halbes Jahr wie die andere sein soll. Sprich Chloe soll auf Sex verzichten und Constanze sich an Männer ran schmeißen. Chloe zieht es in eine kleine Provinz mitten in den Weinbergen, wo sie ihr Buch schreiben möchte. Constanze versucht es zwischenzeitlich mit einem Flirtcoach.

Fazit zu „Manchmal ist es schön, dass es dich gibt“

Der Anfang war wirklich toll, man lernt zuerst Chloe und Constanze kennen und ihre gemeinsame Freundin Charlotte, die als Einzige ihr Leben auf die Reihe bekommt. Zwischenzeitlich zieht sich die Geschichte etwas hin, jedoch sind die letzten 5-8 Kapitel wieder sehr spannend zu lesen. Es ist unglaublich interessant, wie sich Ansichten ändern können, und wie schwer es ist ein anderer Mensch zu werden.

Für das Buch gebe ich 4 von 5 Sternen, weil ich es wirklich gut fand. Leider war es zwischendurch etwas langweilig. Aber trotzdem kann ich es nur weiterempfehlen.

Allerliebst

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Charlotte Lucas – Wir sehen uns beim Happy End

Wir sehen uns beim Happy End. Doch hat das Leben überhaupt ein Happy End? Wie würde es aussehen? Kann man es beeinflussen? Um diese Gedanken dreht sich der neue Roman von Charlotte Lucas. Und genau den möchte ich euch heute vorstellen.

Allgemeine Informationen

Titel: Wir sehen uns beim Happy End
Seitenzahl: 560
Autor: Charlotte Lucas
Genre: Liebesroman
Verlag: Bastei Lübbe
Kosten: 18,00 € online bei Amazon*
Erschienen am: 24. November 2017

Das Backcover zum durchlesen:

Meine Meinung zu „Wir sehen uns beim Happy End“

Einteilung/Lesbarkeit – Die Geschichte wird von Ella erzählt. Die Kapitel umfassen um die 20 Seiten. Manchmal kommt es vor, dass am Kapitelende ein Blogbeitrag von „Better Endings“ folgt, zusammen mit ein paar Kommentaren. Die Blogbeiträge stehen im Zusammenhang mit dem vorangegangen Kapitel, von daher passt es thematisch immer ganz schön. Zu lesen war das Buch vollkommen in Ordnung.

Story – Ella steht auf Happy Ends! Auf ihrem Blog „Better Endings“ schreibt sie deshalb Filme und Bücher, in denen ihr die Enden nicht gefallen einfach um. Ihr Blog läuft ziemlich gut. Doch in ihrem Privatleben läuft auf einmal alles durcheinander. Sie trennt sich von ihrem Verlobten, lernt den traurigen Oscar kennen, der mehr Probleme hat, als erwartet. Und setzt sich als Ziel Oscar ein Happy End zu bereiten. Doch funktioniert das überhaupt?
Begleitet Ella auf ihrem durchaus rasanten Leben und lasst euch überraschen, ob Ella das Happy End für Oscar hinbekommt.

Mein Fazit zu „Wir sehen uns beim Happy End“

Das Buch an sich entspringt einer wundervollen Idee. Ella ist ein total liebenswerter Charakter, mit dem man sich gerne auf in die Welt von Ellas Happy Ends macht. Als sie Oscar kennen lernt, ist sie selbst in einer schwierigen Lage, die nur immer größer wird, und in der sie gefangen ist. Doch Oscar ist der Ausweg, und diesem möchte sie helfen. Eine tolle Geschichte, die leider etwas langatmig erzählt wurde. Das Buch zog sich auf den ersten 100 Seiten etwas, wurde aber von Kapitel zu Kapitel spannender.

Von mir gibt es daher für das Buch 4 von 5 Sternen.

Allerliebst

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Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar!

Mhairi McFarlane – Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt

Nachdem ich mit voller Freude „Vielleicht mag ich dich morgen“ von Mhairi McFarlane gelesen habe, war ich drauf und dran mir ein zweites Buch der Autorin zu kaufen. Als ich dann „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt“ im Buchladen sah, musste es einfach mit. Das Backcover war wieder einmal vielversprechend. Und auch das Cover war wieder interessant gestaltet, ebenso wie der Titel, ein Ausspruch direkt aus dem Leben raus.

Allgemeine Informationen

Titel: Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt
Seitenzahl: 544
Autor: Mhairi McFarlane
Genre: Roman
Verlag: Knaur
Kosten: 10,99 € online bei Amazon*
Erschienen am: 03. April 2017

Hier das Backcover zum durchlesen:

Der Klappentext

Eigentlich wollte Edie sich doch nur mal wieder so richtig verlieben. Ihre letzte Beziehung liegt Jahre zurück, und sie ist jetzt Mitte dreißig – da könnte Mister Right ja endlich mal vorbeikommen. Dass sie ihr Herz aber ausgerechnet an ihren Kollegen Jack verlieren würde, damit hätte Edie nicht gerechnet. Auch Jack scheint Gefühle für Edie zu haben, denn er flirtet im Büro heftig mit ihr. Alles könnte perfekt sein, wäre da nicht die Tatsache, dass Jack bald seine Verlobte Charlotte heiraten wird.
Als es auf der Hochzeit zu einem verhängnisvollen Kuss zwischen Edie und Jack kommt, gerät Edies Welt gehörig ins Wanken. Charlottes Trauzeugin initiiert einen Shitstorm, und schon bald ist Edie überall nur noch „die Frau, die sich an fremde Ehemänner heranmacht und Bräuten den schönsten Tag ihres Lebens ruiniert“. Edie möchte sich am liebsten verkriechen. Deshalb kommt ihr das Angebot ihres Chefes, in Nottingham ein neues Projekt zu übernehmen, gerade recht.
Doch in ihrer Heimatstadt läuft es ebenfalls nicht rund. Edie muss sich nicht nur mit ihrem Liebeskummer, sondern auch mit schmerzhaften Kindheitserinnerungen auseinandersetzen. Auch die Arbeit mit dem arroganten Filmstar Elliot Owen, dessen Autobiografie sie schreiben soll, stellt sich als schwierig heraus. Irgendwie hatte Edie sich das anders vorgestellt.

Meine Meinung zu „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgstellt“

Lesbarkeit/ Einteilung –  Die Kapitellänge des Buches variiert zwar, allerdings auf einem Niveau, das sich gut lesen lässt. Manche Kapitel sind kürzer als andere aber dennoch leidet der Lesefluss nicht darunter. Der Schreibstil ist ähnlich wie bei „Vielleicht mag ich dich morgen“.

Story – Die Story hinter „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt“ ist ziemlich simpel. Edie, der Hauptcharakter hatte sich den Verlauf ihres Lebens anders vorgestellt. Zuerst wird sie auf einer Hochzeit vom Bräutigam geküsst und wird dadurch zur Zielscheibe der Trauzeugin. Sie wird derbe beschimpft, sodass sie alle Social Media Profile löscht. Ihr Chef bietet ihr an, die Autobiografie für einen berühmten Filmstar in ihrer Heimatstadt zu schreiben, doch auch dort läuft es nicht. Ihre Schwester ist nicht gut auf Edie zu sprechen und ihr Vater versucht den Familienfrieden herzustellen. Der Filmstar weiß scheinbar nicht so genau, was er will und treibt Edie in den Wahnsinn. Gut, dass ihre beiden Schulfreunde wieder in der Stadt sind.

Fazit zu „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt“

Nun ja, was soll ich sagen. Auch ich hatte mir das irgendwie anders vorgestellt. Nachdem ich total begeistert von „Vielleicht mag ich dich morgen“ war, hatte ich doch ein paar Ansprüche an das Buch. Die Story ist auch wirklich interessant, doch leider erst ab ungefähr Seite 200. Die ersten 200 Seiten zu lesen, war nicht leicht. In der Zwischenzeit hatte ich noch ein anderes Buch gelesen und ein zweites angefangen. Doch ich habe mich durch gequält. Tag für Tag zwei Kapitel und ab Seite 200 ging es dann auch schneller, da es dann auch interessant wurde.

Das Buch war daher nicht ganz so toll, wie das andere. Trotzdem würde ich es nicht als schlecht bezeichnen. Für mich gibt es für das Buch 2,5 Sterne, da die ersten 200 Seiten gefühlt nichts wirklich passiert ist außer dem Kuss.

Habt ihr das Buch schon gelesen? Wie hat es euch denn so gefallen?

Allerliebst

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Kristin Harmel – Heute fängt der Himmel an

Auf der Jugendfreizeit unseres Vereins hatten wir ein paar Stunden in einem Einkaufszentrum in Kempten verbracht. Dort haben wir Betreuer uns die Zeit etwas in einem Buchladen verbracht. Natürlich bin ich nicht drum herum gekommen, mir ein paar Bücher zu kaufen. Drei Stück sind es geworden. Das erste „Furious Rush“ habe ich euch bereits vorgestellt. Nun ist es an der Zeit euch das zweite Buch „Heute fängt der Himmel an“ vorzustellen.

Allgemeine Informationen

Titel: Heute fängt der Himmel an
Seitenzahl: 416
Autor: Kristin Harmel
Genre: Roman
Verlag: blanvalet
Kosten: 9,99 €als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 21. August 2017

Hier das Backcover zum durchlesen:

Der Klappentext

Ich konnte den Blick nicht von dem Gemälde abwenden. Es war das Porträt einer Frau, die mitten in einem Maisfeld stand, das Gesicht deutlich zu sehen, während sie in die Ferne starrte. Sie trug ein rotes Kleid und sah aus wir eine jüngere Version meiner Grandma Margaret. Seltsam atemlos und erschüttert, griff ich nach dem beigelegten Umschlag, riss ihn auf und entnahm ihm eine kleine Notizkarte. Ihr Großvater hat nie aufgehört, sie zu lieben. Margaret war die Liebe seines Lebens, stand da in eleganter Kursivschrift. Die Karte war nicht unterzeichnet, und das schwere, teure Kartonpapier war unpersönlich. Es gab keinen Hinweis auf den Verfasser, auch wenn es offensichtlich jemand war, der meinen Großvater kannte. Aber das war unmöglich. Der Mann verschwand noch vor der Geburt meines Vaters und Grandma Margaret verstummte jedes mal, wenn ich nach ihm fragte. Die nächsten Minuten starrte ich einfach nur auf das vertraute Gesicht meiner Großmutter. Schließlich griff ich zum Telefon, holte einmal tief Luft und rief den letzten Menschen an, mit dem ich reden wollte.

Meine Meinung zu „Heute fängt der Himmel an“

Lesbarkeit/ Einteilung – Das Buch ist, so wie ich Bücher am liebsten lese mehr oder weniger zwei geteilt. Es spielen zwei Geschichten Parallel, die sich immer weiter annähern und zueinander finden. Mal wird also in der Gegenwart von Emily erzählt und dann wieder aus der Vergangenheit von ihrer Großmutter und Peter… Diese Abschnitte unterscheiden sich in der Länge. Da an jedem Kapitelbeginn steht, falls das Kapitel in der Vergangenheit spielt, ist es sehr übersichtlich. Die Kapitellänge ist ebenfalls gut. Weder zu lang, noch zu kurz.

Story – Die Hauptgeschichte dreht sich um Emily. Deren Großmutter ist vor ca. einem halben Jahr gestorben. Ihren Großvater hat sie nie kennengelernt, denn er ist noch vor der Geburt ihres Vaters abgehauen und nie wieder aufgetaucht. Plötzlich bekommt sie ein Gemälde ihrer Großmutter geschickt mit einer merkwürdigen Nachricht (Siehe Klappentext). Nun beginnt für Emily die Suche nach dem Absender der Nachricht und des Bildes, und natürlich nach ihrer Herkunft. Dafür reist sie zusammen mit ihrem Vater in die Vergangenheit und begibt sich auf die Suche nach ihrem Großvater. Auf dieser Reise merkt sie nicht nur, wie wichtig Beziehungen zu Menschen sind, die einem viel bedeuten, sondern auch, welche Fehler sie selbst gemacht hat.

Fazit zu „Heute fängt der Himmel an“

Die Geschichte ist wirklich spannend geschrieben. Wie Emily auf der Suche nach ihrer Vergangenheit auch immer mehr zu sich selbst findet, ist wirklich toll mit zu erleben. Auch wenn es ihr schwer fällt, sich manche ihrer Fehler einzugestehen, merkt sie, dass sie ihre eigene Vergangenheit loslassen muss und ihre Fehler versuchen muss wieder gerade zu biegen. Die doppelte Geschichte berührt zutiefst und zeigt eine gute Mischung aus Liebe und Verlust in mehreren Hinsichten.

Für mich gibt es wirklich klare 5 Sterne. Das Buch hat mich so umgehauen, ich bin wirklich begeistert!

Habt ihr das Buch schon gelesen? Wie hat es euch gefallen?

Allerliebst

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