Holly Bourne – This is not a love story

Auch wenn der Titel von „This is not a love story“ englisch ist, handelt es sich um ein ins Deutsche übersetztes Buch. Es handelt sich auch nicht um den Originaltitel, sondern man entschied sich gegen „Soulmades“ und für einen englischen Titel für das übersetzte Buch. Dennoch passt Soulmades (dt: Seelenverwandte) deutlich besser zu dem Buch, als der fürs deutsche Buch gewählte Titel. Doch um was geht es denn nun wirklich?

Allgemeine Informationen

Titel: This is not a love story
Seitenzahl: 512
Autor: Holly Bourne
Genre: Jugendroman
Verlag: dtv
Kosten: 7,00 € online bei Amazon*
Erschienen am: 27. Mai 2016

Hier das Backcover zum durchlesen:

Der Prolog

An „Seelenverwandtschaft“ als Konzept hatte ich nie geglaubt. Das war so eine Hollywood-Idee – ein Begriff, erschaffen, um Filmrechte und Schmachtfetzen zu verhökern.
Meiner Meinung nach war Liebe nichts als eine weltweit verbreitete Zwangsvorstellung, ein Hirngespinst, an das sich die Verzweifelten klammern. Manche nannten es Leidenschaft, Romantik, die Begegnung zweier Seelengefährten und lauter solchen Quatsch. Ich nannte es Hormone, Biologie, Chemie, die im Gewand des märchenhaften ewigen Glücks daherkommen – ein Selbstbetrug, der nichts ist als die Angst vor der eigenen Einsamkeit.
Doch zynisch sein ist leicht, solange es einen noch nicht selbst erwischt hat…
Denn das Problem ist ja: Hollywood, Stephanie Meyer, die ganzen Nackenbeißerverlage – sie haben alle recht. Seelengefährten gibt es wirklich.
Nur eins haben sie nicht kapiert: dass es nicht unbedingt ratsam ist, sie zu finden.

Meine Meinung zu „this is not a love story“

Einteilung /Lesbarkeit – Das Buch ist mehr oder weniger zweigeteilt. Einmal wird die Geschichte um Penny und Noah erzählt. Die zwei Seelenverwandten, die sich kennen und lieben lernen. Diese Kapitel sind normal durch nummeriert. Dann gibt es aber auch Kapitel wie X:2 (x sind die Kapitelnummern die ich oben erwähnte), in denen es zunächst alles etwas merkwürdig erscheint. Dort geht es um eine Geschichte in einem Labor, die zunächst nicht den Schein macht, etwas mit der eigentlichen Geschichte zu tun zu haben. Doch im Laufe des Buches merkt man, die die beiden Geschichten sich angleichen. Es gibt nicht für jedes Kapitel ein :2 aus dem Labor. Aber doch einige zwischendurch.

Die Story – Penny glaubt nicht an die wahre Liebe und schon gar nicht an Seelenverwandtschaft. Auch mit Klischees tut sie sich schwer. Doch dann begegnet sie Noah und auf einmal wird alles anders. Noah ist Der Gitarrist einer band aus der Umgebung und noch dazu verdammt heiß. Die beiden lernen sich näher kennen und bemerken nicht, welche Auswirkungen das auf die Umwelt hat.

Mein Fazit zu „this is not a love story“

Ein unglaublicher Jugendroman. Die Geschichte um Penny und Noah ist wirklich toll und interessant. Wie sie sich kennenlernen, wie sich ihre Beziehung zueinander entwickelt und welch ein Chaos das auslöst. Die Nebengeschichte mit dem Labor dazu verstrickt das Ganze in eine zweite Dimension, bei der man wirklich mitfiebert, was als nächstes passiert bei den beiden. Das Buch ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch total gut zu lesen. Ich habe es regelrecht verschlungen!

Von mir gibt es für die Einzigartigkeit des Buches (ich habe wirklich noch nichts derart gelesen) volle fünf Sterne und das vor allem auch deshalb, weil es mir so gut gefallen hat.

Habt ihr das Buch schon gelesen oder kennt vielleicht andere Bücher in die Richtung?

Allerliebst

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